Am Flughafen München erkrankten 60 Mitarbeiter nach der Arbeit an neuen Sprengstoffdetektoren
Fast jeder Fluggast, der mit Laptop unterwegs ist, hat es schon erlebt. Bei der Sicherheitskontrolle wird man "aussortiert" und der Laptop wird mit einem Wattestäbchen auf Spuren von Sprengstoff untersucht oder gleich mit in einen extra Raum genommen.
Nun hat eine Untersuchung der Geräte bedenkliche Formaldehyd-Ausdünstungen nachgewiesen. Erkankte Mitarbeiter berichteten von Schwindel, Atemnot, Übelkeit und Kopfschmerzen.
Nachdem die Betroffenen fürchten bleibende Gesundheitsschäden zu erleiden sei auch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet worden.
Mehr dazu bei http://www.aero.de/news-22594/Gesundheitsrisiken-durch-neue-Sprengstoffdetektoren.html
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Tags: #Gesundheitsdaten #Grundrechte #Informationsfreiheit #Menschenrechte #Gesundheitsrisiko #Formaldehyd #Fluggastkontrollen #IFG(Informationsfreiheitsgesetz)
Erstellt: 2015-10-10 08:44:38 Aufrufe: 1575
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