Das Bundeskriminalamt hat 1994 die sogenannten Spurenakten zum RAF-Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback vernichtet. Diese Akten seien nach damaliger Einschätzung der Ermittler “für das Ermittlungsverfahren ohne jede Relevanz” gewesen. Grund für die Aktenvernichtung seien “nicht zuletzt Platzprobleme bei der weiteren Lagerung” gewesen.
Bubacks Sohn Michael sagte der Zeitung: “Die Nachricht, dass Spurenakten vernichtet wurden, erschüttert mich. Ich kann nicht begreifen, dass teilweise unwesentliche Dinge aufbewahrt und andererseits ein umfassender Aktenbestand vernichtet wurde.”
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